50-Jahre DJK-SV Adlkofen:
Regentanz beim Laserbiathlon zugunsten des DJK-Namibia-Projektes
Gisela Fonfara und Josef Westermeier Gesamtsieger





3 Tage lang feierte der DJK-Sportverein in Adlkofen mit vielen Programmpunkten sein 50-jähriges Gründungsjubiläum.





Ein Mosaikstein der Feierlichkeiten waren die Laserbiathlonmeisterschaften, die sich die Abteilung Ski und Inline ausgedacht hatte. Als kirchlicher Sportverein wollten die Adlkofener Sportjubilare bewusst auch die Werte leben, die die DJK-Sportbewegung ausmachen. So entstand die Idee, innerhalb der Jubiläumsveranstaltungen einen sportlichen Wettkampf einzubauen, dessen Erlös einem Projekt des Diözesanverbandes Regensburg zu Gute kommen sollte. Der Bayerische Skiverband, dem der DJK-SV angehört, stellte seine Laserbiathlon-Anlage kostenlos zur Verfügung und die Familien Fonfara und Nörl stifteten die Siegertrophäen.











Nur das Wetter wollte nicht so recht mitmachen: Spätherbstliche Temperaturen, Regenschauer in allen Varianten und Windböen, die Baldachine und Trassierbänder wegfegten machten es nicht gerade einfach die Laserbiathlonmeisterschaften durchzuführen. Nachdem viele Kinder mit Feuereifer bei der Sache waren und auch mancher Erwachsene seinen Kopf aus dem Bierzelt herausstreckte, wurde es doch eine sehr lustige Angelegenheit.







125 Teilnehmer starteten bei den ersten Gemeindemeisterschaften. Jeder Biathlet durchlief zweimal einen Kippstangenparcours und versuchte möglichst viele Treffer zu erzielen. Die Schülerklassen waren dabei am besten besetzt: Mit sechs bzw. sieben Treffern von zehn möglichen holten sich Yvonne Rohmer und Josef Westermeier die Titel bei den Schülern, mit jeweils sieben Treffern wurde Martin Nörl Jugendmeister, Gisela Fonfara Damen- und Alfred Böse Herrenmeister. 250 € wurden durch Startgelder und Spenden eingenommen und konnten an den Diözesanverband Regensburg für die Kinderhilfe im Namibia-Projekt weitergeleitet werden.





Gleichzeitig war die Veranstaltung eine Werbung für den Biathlonsport: die Landshuter Gegend ist zwar fernsehtechnisch gut erschlossen, in der praktischen Durchführung dieser Sportart ist diese Entwicklungsregion noch ein weißer Fleck auf der nordischen Sportlandkarte.







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